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  • Torsten Rietscher (Sonntag, 02. Oktober 2016 11:06)

    Vielen Dank Stefan,
    Ich hab es nochmal zusätzlich in die Galerie verlinkt.

  • Stefan Pahl (Donnerstag, 29. September 2016 10:57)

    Durch Zufall habe ich die Demo auf der Spree am Reichstag erlebt und ein kleines Filmchen erstellt. Viel Erfolg bei der Durchsetzung aller Interessen ! https://youtu.be/7lY7lOfo_OU

  • Dirk Friedrich (Dienstag, 27. September 2016 19:36)

    Mein Name ist Dirk Friedrich, ich habe an der Bootsdemo teilgenommen und möchte dem Veranstalter meinen Dank sagen für die geleistete Arbeit. Auch ich bin gegen diese Pläne des Senats. Zum einen
    nimmt man damit dem Osten und Südosten eines der wichtigsten Naherholungsgebiete und zum anderen werden wieder Anlieger und Erholungssuchende als dumme und unmündige Bürger dargestellt. Ich fahre
    seit über 40 Jahren auf den Gewässern dieses Seengebietes und habe die Entwicklung unserer Natur beobachtet. Es sind wieder viele Arten heimisch geworden welche einmal verschwunden waren. Das diese
    Arten sich wieder angesiedelt haben ist weder ein Verdienst von Politikern, Grünen, selbsternanten Umweltschützer oder Ökos sonder einzig und allein der Verdienst von "Mutter Natur" , also Senat,
    Umweltvervaltung und was auch immer "Hört auf uns Bürger zu gängeln " Die Natur holt sich selbst was sie braucht.

  • Rolf (Samstag, 24. September 2016 19:49)

    Ich bin für das Naturschutzgebiet. Ich finde die Belästigung durch die Speedboote aus Neu-Venedig schon sehr nervig.

  • Thomas R. (Donnerstag, 22. September 2016 19:30)

    Ich angle seit 50 Jahren auf und am Müggel,
    Ich unterstütze die DEMO und bin dabei!
    Soll doch EU den Atomausstieg aller EU Mitglieder beschliessen, das wäre der richtige Schritt !

  • Ingrid (Donnerstag, 22. September 2016 15:24)

    Und obendrüber fliegen die lieben Flugzeuge, ohne Abgase von einem Flughafen der in einem Naturschutzgebiet liegt ( Zynismus jetzt aus ) In einer Stadt in der mehr und mehr Flächen zugebaut werden,
    auch an den Ufern der Spree, Müggelspree etc. ist der Müggelsee eine Oase, eine Institution, ein den Menschen gehörender See, hier sind ganze Generationen aufgewachsen, der See gehört dazu, und der
    Bootsverkehr ist schon reglementiert genug, aber ihn nun ganz zu verbieten, dazu noch das Baden, Radfahren uvm ist Wahnsinn und eine Unverschämtheit. Ich bin Euch dankbar dass Ihr die Demo
    organisiert und wünsche viel Erfolg. Wenn es irgendwie geht werden wir mit unserem Motorboot mitfahren, sonst sind wir lautstark bei Euch vom Kaisersteg in Schöneweide aus. Viel Viel Glück !

  • G.Böhm (Donnerstag, 22. September 2016 14:26)

    Die Politiker sollten sich lieber um einen besseren Standort für den BER kümmern der unser Naherholungsgebiet wirklich verlärmt und verdreckt statt uns das fahren auf dem Müggelsee zu verbieten!

  • F. Morgenstern (Samstag, 17. September 2016 10:31)

    Ich bin gegen ein Verdrängen des Menschen aus seinem Lebensraum, Mensch und Tier können gemeinsam in der Natur sehr gut leben den Beweis sieht man hier in Berlin Müggelsee, Spree, an den Bänken usw.
    ich bin seit meinem 6ten Lebensjahr mit vdem Wasser verbunden.

  • Rene Feiereis (Freitag, 16. September 2016 06:52)

    Ich finde es schon sehr erschüetternd, wie mit den vielen Arbeitsplätzen in unserer Region gespielt wird, es kann doch nicht angehen, dass eine reine Touristik-Region ohne industriellen Rüeckhalt
    derartig und ich unterstelle auch mutwillig,dem Naturschutz geopfert werden soll. Die hier ansässigen Büerger schauen seit Jahrzehnten darauf, einen Einklang zwischen Natur und Wassersport
    herzustellen. Sämtliche Bootsmotoren wurden erneuert und dürften sogar am Bodensee oder in schweizer Seen gefahren werden, die bekanntlich die Trinkwasser-Reservare für grosse Teile Europas sind.
    Also bitte nicht mit der Faust und büerokratischen Stempeln etwas zerstören, was perfekt harmoniert. Es ist nie alles perfekt, aber das muss es auch nicht. Wir haben nur eine Welt geschenkt bekommen
    und diese ist für alle da und nicht nur füer die Natur. Bitte kämpft alle mit, wir haben 1989 schon einmal bewiesen, dass man nicht alles hinnehmen muss, was einem diktiert wird...also kämpft...MfG
    Rene Feiereis

  • Frank Barth (Donnerstag, 15. September 2016 13:22)

    Die Verordnung ist sinnlos!
    Begründung:
    Ich wohne in unmittelbarer Nähe des Großen und Kleinen Müggelsees und genieße seit Jahren den Erholungswert dieses Naherholungsgebietes. Überaus positiv sehe ich u.a. die Ergebnisse zur Renaturierung
    der Uferzone, die Entwicklung von Biotopen, Verbesserung der Wasserqualität der Spree und der Müllentsorgung sowie das Verhalten der meisten Erholungssuchenden im Einklang mit der Natur am, im und
    auf dem Wasser. Negativ sehe ich das „Zuparken“ des Kleinen Müggelsees durch Motorboote mit den entsprechenden „Partygeräuschen“ an den Wochenenden und den Betrieb von Motorbooten mit einer
    Geräuschentwicklung, die gut bis Müggelheim hörbar ist.
    Aus meiner Sicht sind genügend genutzte und ungenutzte Mechanismen zur Vermeidung und Sanktion von Beeinträchtigungen von Flora und Fauna am Müggelsee vorhanden so dass ich eine weitere Regulierung
    für sinnlos halte. Unabhängig davon ist die Vorordnung in Hinblick auf die Vermeidung von Lärm durch das Verbot des Betreibens von Flugmodellen bei gleichzeitiger Festlegung von Flugrouten über den
    Müggelsee in Zusammenhang mit dem Betrieb des BER widersprüchlich und nicht umsetzbar.

  • Sven Kolloff (Donnerstag, 15. September 2016 12:10)

    rechtswidrig!

    Begründung:
    Der Müggelsee ist Teil einer Bundeswasserstraße, die dem allgemeinen Verkehr dient und deshalb in der Anlage 1 zum Bundeswasserstraßengesetz (WaStrG) verzeichnet ist. Bundeswasserstraßen sind gemäß §
    5 WaStrG dem Verkehr mit Wasserfahrzeugen gewidmet. Die Unterschutzstellung eines Gewässers, das Bundeswasserstraße ist, setzt zwingend die Entwidmung als Bundeswasserstraße voraus. Diese kann nur
    auf Antrag der Bundesregierung erfolgen und muss vom Bundestag beschlossen werden. Mit der Entwidmung muss eine entsprechende Änderung der Anlage 1 zum WaStrG erfolgen.

    Weder der Senat von Berlin noch das Bezirksamt Treptow-Köpenick können das Befahren des Müggelsees und "Die Bänke" somit reglementieren.

    Das Verfahren zur Unterschutzstellung des Müggelsees muss daher eingestellt werden!

    Quelle: YCBG

  • Cordula Leisker (Mittwoch, 14. September 2016 10:46)

    Ich wohne seit vielen Jahren in Berlin. Schon mit meinen Kindern habe ich den Sommer auf und an dem Müggelsee verbracht.
    Es ist und war für mich immer das absolute Naherholungsgebiet im Stadtbezirk Treptow Köpenick.
    Wir haben auf dem Wasser sehr sehr viele andere Probleme für die eine neue Verordnung notwendig wäre. Die Natur und Umwelt hat sich auf dem Seeengebiet und angrenzende Gewässer wie die die Bänke
    Spree sehr gut erholt! Der Seeadler hat sich seit einigen Jahren wieder niedergelassen die Anzahl der Fischreiher ist stark gestiegen, auch andere Arten werden sich so vermehrt haben.
    Ich find das die Menschen und die Natur in einem guten Einklang sind so das keine weitere Verordnung etwas regeln muss.
    Ich bin gegen die die Verordnung über das Landschafts- und Naturschutzgebiet "Müggelsee Köpenick" im Bezirk Treptow-Köpenick von Berlin

  • H. Weinhardt (Dienstag, 13. September 2016 16:37)

    Seit 25 Jahren liegt unser Boot an den Bänken und auch wir beobachten wie sich die Natur mit uns Menschen arrangiert hat. Der Große Müggelsee hat schon seit Jahren für Motorbootfahrer keine Bedeutung
    mehr es sei denn man möchte ihn überqueren. Änderungsbedarf würde ich nur bei Leihbooten und Flößen sehen die sich ohne Führerschein und Ahnung überall herumtreiben.

  • Torsten Rietscher (Montag, 12. September 2016 21:15)

    .
    @ Adrian

    Ursprünglich war dieses Gästebuch unmoderiert. Da jedoch in Beiträgen auf Pornografische Inhalte verlinkt wurde, und unter Identitätsdiebstahl Falschmeldungen verbreitet wurden, musste dies geändert
    werden. (Gelegentlich gehe ich auch arbeiten und kann dann erst abends die Beiträge freigeben) Auch Ihren Eintrag erachten wir als Positiv, da er Konstruktive Kritik enthält, mit der Möglichkeit der
    Verbesserung. Aber wir denken das die Einrichtung eines Naturschutzgebietes, keine Scherben aus dem Wasser entfernt, geschweige denn Verhindert. Das einzige ist, das dann da niemand mehr schwimmen
    darf, und es dann niemand mehr merkt. Wenn die für das Naturschutzgebiet geplanten Betriebskosten in die Pflege und Infrastruktur (Öffentliche Anleger mit Sanitären Einrichtungen, Mülltonnen,
    Rastplätze usw.) Investiert werden, ist dem wirklichen Naturschutz mit Sicherheit nachhaltiger geholfen. Ich hätte Sie gerne Per Mail kontaktiert, um Ihnen meine Anwort zu übermitteln. Aber leider
    haben Sie eine ungültige Emailadresse angegeben.

  • Max Meier (Montag, 12. September 2016 11:02)

    Wer hat gute Ideen für Bannersprüche?
    Müggelsee für ALLE!
    Lebensraum für Tier UND Mensch!
    ...
    sowas in der Richtung. Danke.

  • Adrian (Montag, 12. September 2016 10:35)

    ach ich seh schon, hier werden nur PRO beiträge freigeschaltet.
    glaube nicht das bei den bisherigen beiträgen nicht 1 einziger bei war, der die sache anders sieht...werde daher nicht auf freischaltung meins vorherigen beitrages warten.

  • Adrian (Montag, 12. September 2016 10:28)

    Wo bitte ist das Problem ?
    Große Teile des Müggelsee sehen aus wie eine Müllhalde, ohne Schuhe kann man am Ufer kaum schwimmen gehen dank der Glasscherben.
    Wo sind die Berliner die den Müggelsee auch pflegen und nicht wie die Stadt vermüllen lassen ?
    Außerdem ist gar nicht der gesamte Müggelsee in Gefahr, sondern nur Teile werden Naturschutzgebiet und die Aussage ist nur Panikmache.
    Bootsverkehr ist nach wie vor in der Fahrrinne möglich, ein Anlegen am Ufer war vorher schon verboten und da wird sich gar nicht dran gehalten.
    Gerade die Bootsverleihe sollten ihre Kunden da mal drauf hinweisen, wie oft schippern besoffene mit Floß und Co. wild über den Müggelsee oder legen am Ufer an.

  • Lutz Menzer (Montag, 12. September 2016 08:04)

    Wer verspricht sich was von unsinnigen Verordnungen? Wird deshalb kein Kanu mehr ins Schilf fahren? Wir Wassersportler werden dadurch nur kriminalisiert. Die Einschränkungen durch die Fahrrinne
    sorgen nicht für sauberes Wasser. Um Uferzonen zu schützen gibt es anerkannte Beschilderung. Wozu dann solche Verordungen? Fahrgastschiffe und offizielle sowie "getarnte" Ordnungshüter interessieren
    sich nicht für Geschwindigkeitsbeschränkungen oder Fahrrinnen. Durch Verordnungen machen alle anderen sich jedoch strafbar!
    Köpenick ohne Wassersport wird zu einem austauschbaren Ort ohne Gesicht. Wer kann das wollen?
    Solchen Unsinn würde an Wannsee Havel oder Potsdam keiner anzetteln. Wovor haben die Befürworter Angst?

  • Norman H. (Montag, 12. September 2016 05:35)

    Ich bin gegen die Verordnung über das Landschafts -und Naturschutzgebiet "Müggelsee"!

  • IckePetz (Sonntag, 11. September 2016 21:13)

    Ick bin Baujahr 72, bin im Bootshaus Sturzbecher am Dämmi groß geworden - naja - einssechsundsiebzig- mindistens..
    bin seitdem im Paddelboot als Säugling in den Bänken, im Dreikieler von Pappa, auf der Wasserskistrecke uffm Müggel !!!
    groß geworden.
    nun seit 23 Jahren und ner mittlerweile "neuen Generation"
    fahre ich jährlich ca. 450 Betriebsstunden , die meisten in "unseren Gewässern" und dem großen Zug und pflege nicht nur die geschäftlichen , sondern zur Erholung auch soziale Kontakte.

  • Thomas Bastian (Sonntag, 11. September 2016 19:07)

    Dieses Naherholungsgebiet muss bleben. Mit dieser Verordnung würde die Belastung der angrenzenden Naherholungsgebieten sehr stark zunehmen und das kann doch nicht gewollt sein von der
    Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Der Vereinssport, Kinder- und Jugendförderung, Gastronomie, etc. an diesem Standort würden wegfallen. Schade um unsere Steuergelder, wenn so etwas
    dabei herauskommen sollte. Die Frage stellt sich: Werden in naher Zukunft nur noch Segelflugzeuge über das Gebiet Müggelsee fliegen ? - Einflugschneise vom BER.
    Ich bin ganz klar gegen diese Verordnung.

    Mfg Thomas Bastian

  • Anke Morgenstern (Sonntag, 11. September 2016 08:26)

    Bin seit 20 Jahren dem Wassersport und somit der Natur verbunden und muss feststellen, dass es auch ohne "Naturschutzgebiet" alles blüht, wächst und gedeiht. Selbst die Schwalben fühlen sich wohl und
    nisten unter den Bootsstegen und von Jahr zu Jahr werden es mehr. Warum muss nun alles kaputt gemacht werden, was die Natur hier von selbst regelt und dafür sorgt, dass Mensch und Tier zusammen
    Einklang finden. Nur komisch, dass trotz der vielen Boote, Bootsstände, Badegäste, Wanderer usw. Die Tiere und Menschen sich alle wohlfühlen, die Pflanzen und Seerosen sich von Jahr zu Jahr sich
    vermehren. Also braucht die Natur auch uns. Ist doch ein Zeichen dafür, dass dem Müggelsee der Wassersport zu Gute kommt. Die Verantwortlichen sollten sich dort für den Naturschutz einsetzen, wo es
    wirklich nötig ist bzw. aufgebaut werden muss. Hier am und um den Müggelsee ist alles vorhanden und so soll es auch bleiben. Und warum ist das alles so? Weil wir schon immer auf den Schutz der Natur
    geachtet haben.

  • Torsten Rietscher (Sonntag, 11. September 2016 02:55)

    Es gibt 2 Gästebucheinträge die die Absage der Demo verbreiten und bekräftigen sollten. Doch leider müssen wir Euch diese vorenthalten, da einer Missbräuchlich eine fremde Identität verwendete, und
    der Andere einen Link zu Kinder/Jugendpornografischem Material enthält. Eine Stellungnahme des Veranstalters zu den Falschmeldungen findet ihr jedoch unter diesem Kommentar.

  • Hagen Jerzynski (Sonntag, 11. September 2016 00:17)

    Ich bin der Veranstalter, die Absage der Demo ist ein Fake und bekräftigt uns nur noch mehr. Wenn sich Änderungen ergeben werden selbige natürlich nicht im Gästebuch gepostet sondern auf der Webseite
    mitgeteilt.

  • Oliver Schmidt (Samstag, 10. September 2016 17:30)

    Ich bin schon seit meiner Kindheit Nutzer des Müggelsees und seiner Ufer. Mit meinem Eltern konnte ich den Müggelsee noch in seiner vollen Größe nutzen. Als ich Kind war, konnte man überall ankern,
    baden, übernachten etc. Der Müggelsee und seine Ufer haben uns als Familie und auch meiner Partnerin und mir viele schöne und erholsame Stunden beschert. Wir haben dabei sowohl auf als auch am Wasser
    den Naturschutz immer im Auge.
    Wir sind außerdem gerade Eltern geworden und würden uns freuen, wenn wir auch unserem Kind dieses "Revier" noch in vollem Umfang zeigen könnten - sowohl wasser- als auch landseitig.
    Die angestrebte Verordnung würde insbesondere die Nutzung des südlichen Ufers stark einschränken. Dort wurde für viel Geld und unter Inanspruchnahme europäischer Zuschüsse ein internationaler Radweg
    errichtet. Dessen Attraktivität begründet sich vor allem auch durch den direkten Zugang zum Müggelsee an vielen Stellen! Der Radweg würde viel von seiner Attraktivität verlieren, wenn der Zugang zum
    See von dort aus nicht mehr möglich wäre.
    Die Entwicklung von Flora und Fauna am Müggelsee, an den Bänken und in seiner Umgebung sowie die anhaltend hohe Wasserqualität des Sees und seinr umgebenden Gewässer zeigen deutlich, dass die Nutzung
    der Gewässer und seiner Umgebung in einem guten Gleichgewicht zu Naturschutzaspekten stehen. Eine weitere Einschränkung der Nutzung erscheint aus meiner Sicht übertrieben.
    Es ist und bleibt unbestritten, dass es immer Nutzer gibt, die den Naturschutz mit Füßen treten und Uferanlagen, Ufer, Wasser und auch Vegetation nicht achten und schützen. Aber wegen diesen wenigen
    alle Anwohner und Ausflügler zu beschneiden, erscheint mir unverhältnismäßig.
    Wir befürworten Naturschutz, erachten die angestrebte Verordnungin vielen wesentlichen Punkten allerdings als übertrieben.

  • Mandy Morgenstern (Freitag, 09. September 2016 22:28)

    Ich bin schon seit meiner Kindheit mit dem Wassersport verbunden. In meiner Freizeit/Urlaub bin ich immer am Müggelsee! Es ist immer wieder schön zu sehen wie dort die Menschen und Tiere im Einklang
    leben. Die Menschen respektieren die Tiere und werden während der Brutzeit nicht gestört. Die Pflanzen (Seerosen) werden von Jahr zu Jahr mehr und schöner. Warum soll so was Kaputt gemacht werden!
    Man sollte auch mal an die Menschen denken deren Existenz auf dem Spiel steht! Geht man so mit seinen Bürgern um NEIN! Jeder möchte immer mehr Tourismus, denn die Touristen bringen das Geld in die
    Gemeinden. Das fällt dann auch weg, die Gemeinden um den Müggelsee werden weniger bis keine Einnahmen haben. Die Verantwortlichen sollten nochmal in sich gehen und Ihr Vorhaben überdenken, den nicht
    die Gäste und die Anwohner machen da alles Kaputt, sondern die Verantwortlichen mit Ihren Gedanken und wenn Sie es umsetzen (die Gedanken das Vorhaben).

  • Emdotbee (Freitag, 09. September 2016 18:38)

    Ich finde es super, wie ihr euch für das Berliner Seengebiet arrangiert und was ihr in der kurzen Zeit bereits organisiert habt. 👍

  • René WFG (Freitag, 09. September 2016 16:32)

    Es ist einfach Schade dass der Wassersport mangels Lobby immer weiter zurückstecken muss. Ausflugsziele für Bootstourismus (Gastliegeplätze, Restaurants etc.)werden immer weniger und die Schleusen
    schließen teilweise schon um 18 bzw. 19 Uhr (Bsp. Landwehrkanal oder Neue Mühle). Jetzt soll auch noch der Müggelsee schleichend für Wassersport u.a. "beschnitten" werden....ES REICHT!!!

  • Tim Eilrich (Freitag, 09. September 2016 11:23)

    Das ist furchtbar was der Senat da vor hat!!!

    Ich bin gegen die Verordnung über das Landschafts -und Naturschutzgebiet "Müggelsee"!

  • Friedrichshagener (Freitag, 09. September 2016 11:04)

    Habs auch mal auf unserer Seite gepostet, bzw. die Veranstaltung promoted...

  • Tina (Freitag, 09. September 2016 08:37)

    lächerlich was der Politik wieder einfällt,denn wenn der BER eröffnet wirds so oder so laut...der Müggelsee ist und bleibt Ausflugsziel.

  • Torsten Rietscher (Donnerstag, 08. September 2016 23:12)

    Anonymität ist erst mal ihr Recht. Und solange die Kommentare sachlich sind auch kein Problem. Und wenn "Mittagsruhe" weiß welche Forderungen auf seine Banner kommen, lernen wir ihn kennen. Wenn er
    sich aber wieder schlafen legt, wird sich für ihn nichts ändern.

  • Hagen Jerzynski (Donnerstag, 08. September 2016 21:48)

    Danke Torsten, so sehe das auch. Schade das Herr Mittagsruhe sich nur Anonym traut zu schreiben. Gruß Hagen

  • Torsten Rietscher (Donnerstag, 08. September 2016 20:07)

    @ mittagsruhe

    Das Thema Mittagsfahrverbot ist bisher nicht gefallen. Aber Ihre weiteren Bemerkungen zum Verhalten in Anliegerbereichen sind sehr hilfreich. Ich denke das das wilde Verrichten einer Notdurft auf
    Privatgrundstücken sowie lauthalsige Kommunikation in bewohnten Bereichen nicht durch ein Naturschutzgebiet verhindert wird. Ganz im gegenteil. Man sollte lieber versuchen öffentliche Rastplätze als
    Anlaufpunkt für diese Freizeitkapitäne zu schaffen und die Verleiher mit in die Pflicht nehmen, das die Nutzer Ihrer Angebote darauf hingewiesen werden. Wir verstehen uns nicht nur als Gegner der
    Verordnung sondern stehen für das gesamte Gebiet und der Nutzerinteressen sowie der Anlieger ein. Dies kann zu einer Plattform der Kommunikation werden. Bitte versuchen Sie Ihren Unmut in
    Forderungen, Wünsche, Bitten oder Lösungsvorschläge zu verwandeln. Hier kann ausser der "heimlich" diktierten Verordnung, deren wirklicher Zweck, sich bisher nicht erkennen lässt, alles diskutiert
    werden.

  • Torsten Rietscher (Donnerstag, 08. September 2016 19:41)

    @ kann lesen

    Auch wir können lesen und kennen diese Pressemitteilung. Die Pressemitteilung ist nichts Wert. Das was später eine beschlossene Verordnung besagt ist gültig. Nachher interessiert keinen mehr das
    Geschwätz von gestern. Vergesst nicht es sind bald Wahlen da wird viel gesagt. Momentan sogar ganz viel. Also ruht euch nicht auf einer lapidaren Pressemitteilung aus. Und unseren Namen können wir
    sogar schreiben.

  • Mike Kudoke (Donnerstag, 08. September 2016 16:45)

    Hallo Wassersportfreunde
    Es kann mal wieder nicht wahr sein.
    jetzt werden wir als Wassersportler und Anwohner des Müggelsee und anschliessende Kanäle in unserer Freizeitaktivität beschrenkt.
    Jahrerlang war der Müggelsee auch mit Wassersersport gesund und sauber und somit auch als Wasserreserve gut.
    An Havel oder Wannensee traut sich wohl keiner ran :(

  • kann lesen (Donnerstag, 08. September 2016 13:01)

    Habt Ihr die Unterlagen überhaupt gelesen? Schaut doch mal hier, bevor ihr mit Kanonen auf Spatzen schießt.
    https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2016/pressemitteilung.514212.php

  • Mittagsruhe (Donnerstag, 08. September 2016 12:51)

    Früher gab es an den Wochenenden ein Fahrverbot für Motorboote während der Mittagszeit.

    So wie die Anlieger keine Rasenmäher anwarfen oder sontige lauten Arbeiten verrichteten, hielt man sich an das Fahrverbot, was insbesondere für die Anlieger der Müggelspree ein Segen war.

    Bis nach der Wende, so wurde in Rahnsdorf berichtet, ein Herr Krause, seines Zeichens Verkehrsminister, in Rahnsdorf aufschlug und in das Haus einzog, welches für den Mißwirtschaftsminister der DDR,
    Günter Mittag, eigens behindertengerecht ausgebaut worden war.
    Minister Krause, so war zu vernehmen, hob das Mittagsfahrverbot auf, da er selbst gerne mittags Boot fahren wollte.

    Das Mittagsfahrverbot sollte wieder eingeführt werden, denn es ist absolut katastrophal, was sich an den Wochenenden in den Mittagsstunden auf dem See und den schmalen, angrenzenden Kanälen
    abspielt.
    Gerechterweise muß man sagen, daß nicht nur Motorboote, (insbesondere Speedboote) Lärm erzeugen sowie See und Uferbereiche aufwühlen. Auch offenbar nicht eingewiesene Kajakfahrer, die massenhaft aus
    Ausleihstationen kommend, mit den Paddeln oder den Booten an die Bollwerke in den engen Kanälen schlagend und sich lautststark verständigend die Mittagsruhe der Anlieger im sogenannten
    "Erholungsgebiet" stören, auf Privatgrundstücken aussteigen und dort ihre Notdurft verrichten , werden zunehmend als regelrechte Plage empfunden.
    Dies sollte im Sinne des Umwelt- und Lärmschutzes und der Hygiene geändert werden.

  • Sebastian Stopp (Donnerstag, 08. September 2016 10:54)

    Bereits als Kind vor über 30 Jahren bin ich mit meinem Opa und meiner Oma mit dem Boot zum Müggelsee baden gefahren und dieses soll jetzt meinem Kind und allen Anderen Kindern,Erwachsenen und
    Senioren verwehrt werden. Ich denke, das der Müggelsee zur aktuellen Zeit ja eh schon eine Ausnahme in unserem Revier darstellt. Es gibt nur die Fahrinne und auch an den Bänken ist NAturschutzgebiet
    ausgezeichnet.Meiner Erfahrung nach hat sich die Qualität in und um den Müggelsee sehr durch die aktuell gültigen Vorschrifften gebessert. Daher sehe ich keinen weiteren Handlungsbedarf es noch mehr
    einzuschränken bzw. zu verbieten. Ausserdem steht es für mich in keierlei Relation, das der Fluglärm durch den BER über den Müggelsee mehr wird, es aber gleichzeitig Naturschutzgebiet wird. Ich
    erwarte den Plan zu STOPPEN.

  • Paddelboot (Mittwoch, 07. September 2016 22:43)

    Erst alles -zig Jahre verrotten gelassen.
    Strandbad Müggelsee, Müggelturm an zweifelhafte Typen verhökert, Spreepark total gegen die Wand gefahren, Flugroute über dem Müggelsee eingerichtet und jetzt einen auf "Naturschutz" machen.
    Durchschaubare, widerliche Schmierenkomödie, bei der das eigene Bezirksamt samt BVV beteiligt waren!

  • Gregor (Mittwoch, 07. September 2016 22:40)

    Ich finde es Super, das es noch Menschen gibt, die sich nicht alles "kampflos" gefallen lassen. Meine Familie und Ich nutzen den Müggelsee zur Erholung. Sei es bei Radtouren entlang des Sees oder
    aber auf dem See, auf dem wir jährlich mehrere Tage und auch Nächte auf dem Boot verbringen. Die Einrichtung des Fahrverbotes außerhalb der Fahrrinne hat dies schon stark erschwert, da es wenn man
    vom Boot aus Baden gehen möchte ein Balanceakt ist, entweder verstößt man gegen das Fahrverbot oder man schwimmt in der Fahrrinne und Riskiert dabei sein Leben. Wenn der See jetzt zum
    Naturschutzgebiet erklärt wird, werden diese Zeiten der Vergangenheit angehören und uns wird ein Teil Lebensfreude genommen. Meiner Meinung nach, gehört der Müggelsee zu einer Großstadt in der es als
    Bewohner immer schwerer wird sich zu entspannen und den Alltag zu vergessen , sei es durch den Verkehrslärm oder auch den Fluglärm der in der nächsten Zeit ohnehin noch schlimmer wird, also warum
    will man dann den Menschen durch die Einrichtung eines Naturschutzgebietes noch weiteren "Frei und Freizeitraum" nehmen? Sicherlich ist die Natur auch wichtig aber die Tatsache, das im Bereich des
    Müggelsees seit Jahren soviel Planzen und Tiere heimisch sind, zeigt doch, dass eine Coexistens des Wassersportlers und der Planzen und Tierwelt möglich ist und auch funktioniert. Auch denke ich,
    dass es für Berlin ein großer Verlust wäre, wenn Besucher nicht mehr in den Genuss kommen im Bereich des Sees spazieren zu gehen oder in den örtlichen Gastronomien einzukehren, diese werden
    größtenteils nach der Ernennung zum Naturschutzgebiet schließen müssen, da ihnen die Kundschafft weg bleibt. Von den Betroffenen Bootshäusern mal ganz abgesehen. In Meinen Augen ist die
    Verhältnissmassigkeit nicht mehr gewahrt, aus diesem Grund bin ich absolut gegen dieses Projekt. Ich hoffe Eure Seite schafft es die Verantwortlichen wach zu rütteln.

  • Rosemarie L. (Mittwoch, 07. September 2016 22:27)

    Die Einschränkungen benötigt die Politik, um die Flugzeuge vom BER ungestört Tag- und Nacht im Minutentakt über den Müggelsee fliegen zu lassen.
    (Ironnie off)

  • Martin Wilde (Mittwoch, 07. September 2016 22:26)

    So langsam kommt ja leben in die Bude.
    Ich hoffe, dass wir sehr zahlreich an der Demo teilnehmen und uns vielleicht ein wenig Gehör verschaffen.
    Gruß Martin

  • Stephan Hoeft (Mittwoch, 07. September 2016 22:18)

    Super Seite!
    Ich bin der Meinung der Müggelsee sollte für alle uneingeschränkt nutzbar sein und bleiben da es auch Erholungsgebiete geben sollte die nicht erst nach langer anfahrt erreicht werden können. Dazu
    kommt der Widerspruch das wenn der "neue"Flughafen irgendwann mal den Betrieb aufnimmt es mit dem Naturschutz vorbei ist. Ich hoffe wir haben Erfolg!
    LG Stephan

  • Martina Smolka (Mittwoch, 07. September 2016 22:15)

    Da ich in Neu Venedig aufgewachsen und in Rahnsdorf zur Schule gegangen und immernoch hier (seit 1961) ansässig bin, auch meinen Arbeitsplatz hier habe und immernoch dem Wassersport sehr verbunden
    bin, genau wie jetzt auch meine Kinder, kenne meine Heimat sehr gut. Ich kann nur sagen, daß sich trotz Schifffahrtsverkehr, Sportboote, Segler Badegäste und sonstigen Tourismus die Natur im Laufe
    der Jahre sehr gut entwickelt hat. Die Seerosen vermehren sich rasant, trotz Bootsstegen, das stört sie nicht die Bohne, Wasservögel, Biber & Co. toben sich mittlerweile überall aus...also, was
    für eine grüne Politik ist das alles, wo der Mensch dem Tier weichen soll? Ein Aushängeschild für unsere Hauptstadt ist das garantiert nicht! Die Touris kommen her um in und um Berlin etwas zu
    erleben und nicht um zu erleben, daß Bootshäuser, Ausflugsgaststätten, Segler-und Rudervereine auch die Flatowschule in Köpenick, die sehr sportverbunden ist, um den Nachwuchs zu fördern, um Ihre
    Exitenz bangen müssen!
    Ich bin für eine Erweiterung der Fahrrinne ,die sowieso ganz mies betonnt ist, einen Ausbau der Fahrrinne zum Rübezahl und eine geeignete Wasserskistrecke, die uns ja in den 80ern genommen
    wurde.
    Ebenso sollen die bestehenden Rad- und Wanderwege sowie Badestellen erhalten bleiben und den Verfall des Strandbad Müggelsee und den Müggelturm zu stoppen!!
    Ich bin ganz klar gegen die Verordnung !!

  • Mike Münch (Mittwoch, 07. September 2016 21:52)

    Der Müggelsee ist und muss auch zukünftig Erholungsgebiet bleiben!!!
    Wenn wir die Wirtschaft ankurbeln sollen müssen wir auch die Möglichkeit haben dafür die Kraft zu tanken und wo geht genau das besser als auf oder am Wasser !!!

  • Stefanie Herrmann (Mittwoch, 07. September 2016 21:35)

    Ich wohne seit knapp 10 Jahren in Wilhelmshagen und kann gemeinsam mit meiner Familie die Freizeit am, im und um den Müggelsee herum verbringen. Wir umrunden den See regelmäßig mit dem Fahrrad und
    genießen es, bei diesen Touren am südlichen Ufer mitten in der Natur Rast zu machen.
    Auch mit dem Boot sind wir gern und oft auf dem Müggelsee unterwegs. Dass man leider dort nicht mehr baden und übernachten kann, da der Bewegungsradius für Motorboote Motorboote auf die Fahrrinne
    begrenzt ist, ist schon sehr schade.
    Wir sind jetzt Eltern und es wäre sehr schade, wenn wir unserem Kind diese schöne Umgebung wegen der Verordnung nicht mehr zeigen könnten. Es waäre auch sehr schön, wenn man mit Kindern an flacheren
    Stellen des Sees ankern und baden könnte.
    Wir befürworten Naturschutz am Müggelsee und auch generell in der Natur. Wir tragen unseren Teil dazu gerne bei.
    Aber die geplanten Nutzungseinschränkungen werden den Erholungsraum Müggelsee "vernichten". Denn der nutzbare Raum wird extrem eingeschränkt.

  • Ronny.Rauhut (Mittwoch, 07. September 2016 19:25)

    Wir kommen auch Heidi und Ronny

  • Müggelspree-Urgestein (Mittwoch, 07. September 2016 19:08)

    So sind sie halt, die Schreibtischtäter!
    Immer den Bürgern, in dessen Diensten sie stehen und welche sie fürstlich entlohnen, den dicken Daumen zeigen.
    Gut getimt, noch vor der Wahl!
    So wissen die Bürger wenigstens, an welcher Stelle sie das Kreuz machen sollten!

  • Siegfried Schober (Mittwoch, 07. September 2016 19:08)

    Wenn Naturschutz bedeutet, dass den Großstädtern und ihren Gästen der Zugang zu ihren wichtigsten Ausflugsstädten eingeschränkt werden soll, frage ich mich wie unmenschlich will sich grüne Politik
    vor den Wahlen noch präsentieren?

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